Willkommen am ITIV
Das Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV) ist eines der siebzehn Institute der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik innerhalb des KIT.
Es beschäftigt sich in Forschung und Lehre mit den Methoden und rechnergestützten Werkzeugen zum Entwurf elektronischer Systeme und Mikrosysteme.
Das ITIV leiten in kollegialer Verantwortung

Mit der erfolgreichen Verteidigung seiner Dissertation „Methoden zur Ermittlung der Aussagekraft eines Logischen Szenarios im Absicherungs- und Freigabeprozess einer hochautomatisierten Fahrfunktion“ hat Julian Fuchs am 20.03.2026 einen bedeutenden Meilenstein erreicht. Die Arbeit entstand in der Forschungsgruppe von Prof. Eric Sax. Dazu gratulieren wir sehr herzlich!
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Nach intensiver Forschungsarbeit konnte Jannis Erz am 09.03.2026 seine Dissertation „Agiler Lebenszyklusprozess für die modellbasierte Gewährleistung der Betriebssicherheit hochautomatisierter Fahrfunktionen“ erfolgreich verteidigen. Die Arbeit wurde in der unter Betreuung von Prof. Eric Sax durchgeführt. Herzlichen Glückwunsch zu diesem wichtigen Schritt!
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Das zweitägige Treffen am ITIV brachte die Partner des Rigoletto-Projekts zusammen, um die technische Integration und die gemeinsame Roadmap für die Weiterentwicklung der RISC‑V‑basierten NPU-Architektur festzulegen.
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Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat den International Excellence Award 2026 sowie das Fellowship der SCHROFF-Stiftung an Professor Ron Kikinis verliehen, den B. Leonard Holman Professor of Radiology an der Harvard Medical School.
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Im Februar richtete das KIT Chipdesign House (KCH) gemeinsam mit Synopsys ein mehrtägiges Bootcamp aus, das Promovierende aus Baden-Württemberg praxisnah in aktuelle EDA‑Tools zur Chipentwicklung einführte. Internationale Expertinnen und Experten begleiteten die Teilnehmenden durch Workshops, Vorträge und Hands-on‑Sessions.
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Von Nairobi bis Meru: Unsere Delegation hat in Kenia Hochschulen besucht, Prüfungen begleitet und neue wissenschaftliche Partnerschaften aufgebaut. Die Reise zeigt eindrucksvoll, wie lebendig internationale Zusammenarbeit sein kann.
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Lara Schweickart hat am 17.02.2026 ihre Dissertation mit dem Titel „Verbesserung der teledermatologischen Diagnostik durch die haptisch-visuelle 3D-Repräsentation von Hautarealen“ (Forschungsgruppe Prof. Stork) erfolgreich verteidigt. Wir gratulieren herzlich zu diesem Erfolg und wünschen alles Gute!
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Am 7. Februar 2026 wurde es im NTI-Hörsaal am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) richtig lebendig: Eine große Gruppe interessierter Studierender nahm am Tiny Tapeout Workshop teil, den das Team des KIT-Chipdesignhauses organisiert hatte.

Das ITIV trägt als Forschungspartner maßgeblich zur Umsetzung des automatisierten Bus‑Platoons bei – unter anderem in den Bereichen Umfelderfassung, Positionstracking und V2V‑Kommunikation.
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Die Nahverkehrspraxis beleuchtet zentrale Aspekte rund um Systemarchitekturen, Sicherheit und vernetzte Mobilität. Auslöser ist u. a. die aktuelle Debatte zur Cybersecurity internationaler Busflotten. Prof. Eric Sax ordnet diese Themen aus technischer Sicht ein und gibt kompakte Einblicke in aktuelle Herausforderungen.
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KIT‑Forschende haben erstmals ein echtzeitfähiges Graph‑Neural‑Network‑Triggersystem auf FPGAs für das Belle‑II‑Experiment entwickelt. Es verarbeitet 8 Mio. Ereignisse pro Sekunde bei nur 3,168 µs Latenz und verbessert die Rekonstruktion sowie die Unterdrückung von Hintergrundereignissen deutlich.
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Am 16. Februar 2026 fand im NTI‑Hörsaal die Abschlussvorlesung Hardware/Software Co‑Design statt. Foivos Paraskevas zeigte anhand von RISC‑V‑Beispielen und AI‑Beschleunigern, wie sich Theorie in praktische Implementierungen im Projekt RIGOLETTO übertragen lässt.
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Wir gratulieren Fabian Lesniak zur erfolgreich verteidigten Dissertation unter der Betreuung von Prof. Jürgen Becker. Seine Forschung liefert neue Impulse für adaptive und energieeffiziente Rechnerarchitekturen im Bereich des autonomen Fahrens.
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Spitzenforschung trifft auf Industrie-Know-how: Vertreter von Valeo, dem KIT und dem FZI kamen am 9. Februar zusammen, um gemeinsame Schwerpunkte im Bereich Automotive Computing und autonomes Fahren zu identifizieren. Neben dem fachlichen Austausch zu modernen Fahrzeugarchitekturen stand die Vernetzung im Vordergrund. Ziel ist es, durch die Kombination der Kompetenzen von ITIV, FZI und Valeo neue Impulse für die Entwicklung softwaredefinierter Fahrzeuge zu setzen.
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Wir gratulieren Martin Sommer herzlich zur erfolgreichen Verteidigung seiner Dissertation am 5. Februar 2026. Martin promovierte bei Prof. Dr.-Ing. Eric Sax, Korreferent der Arbeit war Prof. Dr. rer. nat. Andreas Oberweis vom Institut für Angewandte Informatik und Formale Beschreibungsverfahren (AIFB).
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