Innovation

Ausgründungen

Metis Neurotec (Ausgründung 2021)

Logo Metis Neurotec

"Metis Neurotec" zielt auf die Detektion von Demenzerkrankungen in einer frühen Phase, um irreversible Schäden zu verhindern. Durch die KI-gestützte Plattform (App und QEEG) von Metis Neurotec können Ärzte schnell und ambulant kognitive Leistungseinbußen bei Patienten feststellen, um beispielsweise Alzheimer bereits im Frühstadium zu erkennen und behandeln.

Weitere Informationen unter: https://metisneurotec.com/

 

apic.ai (Ausgründung 2018)


 

Apic.ai arbeitet an der Lösung einer bedrohlichen ökologischen Entwicklung: dem Bienensterben.

Je nach Art der Landwirtschaft gehen zwischen 15 und 20 Prozent der Produktion auf die Bestäubung von Bienen zurück. Wenn die Bienen aussterben, drohen der Welt Hungersnöte und schwerwiegende Schäden in der Natur, weil die Ausfälle durch mehr Landwirtschaft ausgeglichen werden müssten.

Das Unternehmen apic.ai rettet Bienen mit künstlicher Intelligenz. Das Team nutzt intelligente Software und neuronale Netze, um Imkern die Arbeit zu erleichtern und damit Bienenvölkern zu helfen. Dazu haben die Gründer ein System entwickelt, mit dem Bienen bei der Ankunft und beim Verlassen ihrer Bienenstöcke visuell erfasst werden. Mithilfe lernender Algorithmen werden die generierten Bilddaten anschließend softwareseitig ausgewertet.

Weitere Informationen unter: http://apic.ai

 

auvisus (Ausgründung 2018)

Zwei Milliarden Essen werden jedes Jahr in Betriebsrestaurants in Deutschland manuell kassiert. Dies führt nicht nur zu langen Wartezeiten für Essensgäste, sondern verursacht auch hohe Kosten für die Betreiber. Für die Gemeinschaftsgastronomie muss und kann eine Lösung gefunden werden, die Personalkosten spart und einen höheren Umsatz in Stoßzeiten ermöglicht.

auvisus ermöglicht durch künstliche Intelligence in der Bildverarbeitung eine Automatisierung des Kassiervorgangs. Das Tablett wird unter der Kamera platziert, der Algorithmus erkennt und klassifiziert die Gerichte auf dem Tablett und es kann komplett automatisiert bezahlt werden.

 

Weitere Informationen unter: www.auvisus.com

 

Zum Film über auvisus: https://www.kit.edu/kassensystem

 

 

emmtrix (Ausgründung 2016)

 

Die emmtrix Technologies GmbH ist ein Spin-Off des Instituts für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Das Unternehmen entwickelt Softwarewerkzeuge, welche die Programmierung von Mehrkernprozessoren in eingebetteten Systemen (z.B. Fahrassistenzsysteme) signifikant vereinfacht und optimiert.

Für die Ausgründung hat emmtrix die Förderungsfinanzierung „EXIST-Forschungstransfer“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds erhalten.

Weitere Informationen unter: www.emmtrix.com



 

 

easier Life (Ausgründung 2013)

 

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easierLife ist ein System für Freunde und Familien, die besorgt um ihre älteren Angehörigen und Bekannten sind und Gewissheit haben möchten, dass es Ihren Liebsten gut geht. Sensoren in der Wohnung erkennen Bewegung und Lebensgewohnheiten. Auf dem Smartphone können sie sich jederzeit über das Wohlbefinden informieren und bei auftretenden Unregelmäßigkeiten benachrichtigen lassen.

Weitere Informationen unter www.easierlife.de



 

 

corvolution (Ausgründung 2012)

 

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Die corvolution GmbH i. G. ist ein Startup aus dem KIT und wird durch den EXIST Forschungstransfer gefördert. Die drei Gründer von corvolution beschäftigen sich seit über 8 Jahren mit der Erforschung von körpernaher und ergonomischer Vitaldatensensorik.

Im Projekt DekomTex wurde von den Gründern als Weltneuheit ein EKG-Gurt realisiert, mit dem an Herzinsuffizienzpatienten ein Mehrkanal-EKG abgeleitet werden kann, das hinsichtlich Signalqualität sehr hohen diagnostischen Anforderungen genügt und gleichzeitig einen für den Träger wichtigen hohen Tragekomfort aufweist.

Vision von corvolution ist der Fieberthermometer für das EKG. Also ein von Laien nutzbares System zur medizinischen Bewertung des Herzrhythmus ohne Arztkontakt im häuslichen Umfeld.

Weitere Informationen unter www.corvolution.com



 

 

RESTUBE (Ausgründung 2012)

 

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Das Startup RESTUBE wurde 2012 von zwei diplomierten Maschinenbauingenieuren und Wassersportlern aus Karlsruhe gegründet. Beim Kitesurfen auf dem offenen Meer kam es zu einer brenzligen Situation, bei der sich Christopher Fuhrhop ein kleines, leichtes, persönliches Wasserrettungsgerät gewünscht hätte.

Ein kurzer Zug am Auslöser, und sekundenschnell bläst sich die Restube-Rettungsboje zu voller Größe auf. Das völlig neue Sicherheitsprodukt begeistert nicht nur Wassersportler auf der ganzen Welt, sondern auch die hochkarätig besetzte Expertenjury des Deutschen Gründerpreises.

Die Restube GmbH wurde in Berlin mit dem Deutschen Gründerpreis 2015 in der Kategorie „StartUp“ ausgezeichnet. Damit hat sich die Geschäftsidee des Pforzheimer Maschinenbau-Ingenieurs und Gründer der Restube GmbH Christopher Fuhrhop gegen ein breites Bewerberfeld aus Deutschland durchgesetzt.

Weitere Informationen unter www.restube.eu

zur Pressemitteilung über die Verleihung des deutschen Gründerpreises an RESTUBE (pdf)

 

nubedian (Ausgründung 2011)

 

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Die nubedian GmbH ist ein preisgekröntes Software- und Dienstleistungsunternehmen, welches verschiedene Softwarelösungen für das Sozial- und Gesundheitswesen anbietet. Mit den Dokumentationslösungen sparen Sie bei der Erstellung von Statistiken und bei der Dokumentation wertvolle Zeit. Diese neu gewonnene Zeit können Sie in Ihre eigentlich Kernaufgabe, die Beratung und die Betreuung von Rat- und Hilfesuchenden, investieren.

Weitere Informationen unter www.nubedian.de

 

movisens (Ausgründung 2009)

 

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movisens bietet weltweit führende Lösungen für das Ambulante Assessment und das mobile Monitoring an.

Zum Produktportfolio gehören innovative mobile psycho-physiologische Sensorsysteme zur Erfassung von EKG, körperlicher Äktivität und elektrodermaler Aktvität und passende Software zur Datenanalyse sowie die Cloud-basierte Experience Sampling Plattform movisensXS. Weiterhin ist movisens Experte im Bereich Stress- und Lebensstilmonitoring und -Analyse.

Weitere Informationen unter www.movisens.com

 

aquintos (Ausgründung 2004)

 

 

Die aquintos GmbH befindet sich seit Mai 2010 im vollständigen Besitz der Vector Informatik GmbH. Nach erfolgreicher Integration von PREEvision in das Vector Produktportfolio wurde im Frühjahr 2012 aquintos mit Vector verschmolzen.
Vector unterstützt Hersteller und Zulieferer der Automobilindustrie und verwandter Branchen mit einer professionellen und offenen Plattform aus Werkzeugen, Softwarekomponenten und Dienstleistungen zur Entwicklung von eingebetteten Systemen.

Weitere Informationen unter www.aquintos.com und www.vector.com

 

ELOVIS (Ausgründung 1996)

 

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Die ELOVIS GmbH entwickelt, produziert und vermarktet elektronische und optische Messsysteme für die Industrie. ELOVIS Produkte dienen der genauen und langzeitstabilen Messung, Übertragung und Aufzeichnung von Produktivitäts-, Qualitäts- und Prozessparametern. Im Mittelpunkt stehen Systeme zur kontaktlosen Längenmessung und Geschwindigkeitsmessung sowie Systeme zur drahtlosen Messdatenerfassung. Mess- und Kalibrierdienstleistungen für Längenmessung und Geschwindigkeitsmessung runden das Angebot ab.

Weitere Informationen unter www.elovis.de

Beteiligungen

Das ITIV ist bei folgenden Organisationen beteiligt:

Bei der Karlsruher Schule für Elementarteilchen- und Astroteilchenphysik: Wissenschaft und Technologie (KSETA) handelt es sich um die Graduiertenschule des KIT-Centrums für Elementarteilchen und Astroteilchenphysik KCETA , das die theoretischen und experimentellen Forschungsaktivitäten des KIT im Bereich der Elementarteilchen- und Astroteilchenphysik bündelt. Weitere Informationen zu KSETA

 

  Die Helmholtz International Research School for Teratronics (HIRST)wurde 2012 gegründet um eine neue Generation von Forschern und Entwicklern mit Kompetenzen im gesamten elektromagnetischen Spektrum auszubilden.
Die Graduiertenschule ist eine Antwort auf den zunehmenden Bedarf in Forschung und Industrie an interdisziplinären Experten im Bereich hochfrequenter elektromagnetischer Wellen einschließlich der Technologien für Anwendungen in der Medizintechnik, der Sensor- und Sicherheitstechnik, der Kommunikationstechnik und nicht zuletzt auch in der Energietechnik.

Das Forschungsfeld der Helmholtz International Research School for Teratronics geht zweifelsohne auch über derzeit diskutierten Teraherz-Technologien hinaus. Die Teratronik umfasst Wissen in Elektronik, Photonik und Materialwissenschaften mit dem Ziel höchste Frequenzen und Datenraten auf Basis einer soliden theoretischen Grundlage zu erreichen. Weitere Informationen zu HIRST

 

 

Im Jahr 2010 etablierte CLUSTER in Shanghai gemeinsam mit 18 führenden chinesischen naturwissenschaftlichen und technischen Universitäten die „Sino-European Engineering Education Platform“ (SE3P), um die Kooperation in der Ausbildung von Ingenieuren voranzutreiben. Schwerpunkte liegen auf Talentförderung, Austausch von Studierenden, Weiterbildung von Lehrenden, Entwicklung von Lehrmaterialien und Zusammenarbeit bei Forschungsvorhaben. Ziel ist, die Ingenieurausbildung auf höchstes Niveau zu heben. Dabei sollen alle Partnereinrichtungen gegenseitig von der Expertise der chinesischen als auch europäischen Universitäten profitieren.

Weitere Informationen zu S3EP und der SESE School