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Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV)
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Engesserstraße 5
(Gebäude 30.10)


76131 Karlsruhe

Postanschrift:

Postfach 6980
76049 Karlsruhe

Tel.: +49 721 608-42502
Fax: +49 721 608-42925
E-Mail: infoXov3∂itiv kit edu

Anfahrt

Herzlich Willkommen am ITIV

                                                                    

Das Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV) ist eines der siebzehn Institute der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik innerhalb des KIT.

Es beschäftigt sich in Forschung und Lehre mit den Methoden und rechnergestützten Werkzeugen zum Entwurf elektronischer Systeme und Mikrosysteme.

Das ITIV untersteht der kollegialen Institutsleitung von

 

 

NEWS

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Best Paper Award TSP 2017

Für ihr Paper "A Reconfigurable High-speed Spiral FIR Filter Architecture" haben Shalina Percy Delicia Figuli, Peter Figuli und Jürgen Becker im Juli 2017 den Best Paper Award der 40th International Conference on Telecommunications and Signal Processing (TSP) in Barcelona, Spain erhalten. 

Best Paper Award TSP 2017
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Exkursion zur Porsche AG in Stuttgart-Zuffenhausen am 05.07.2017

Auch in diesem Jahr fand wieder im Rahmen der Vorlesung "Systems Engineering for Automotive Electronics" von Prof. Bortolazzi eine Exkursion zur Porsche AG in Stuttgart-Zuffenhausen statt.
Sowohl die Vorträge als auch die Werksführung waren für die automobilbegeisterten Studenten sehr spannend und interessant.
Ein herzliches Dankeschön an die Mitarbeiter der Porsche AG für die gute Organisation und Betreuung während der Exkursion!

Exkursion zur Porsche AG am 05.07.2017
 
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Neues DFG Projekt: ARMA

In dem im Juni 2017 gestarteten und für drei Jahre laufenden, DFG-geförderten Projekt ARMA (Adaptively Redundant Many-core Architecture) beschäftigen sich Prof. Jürgen Becker vom Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV), KIT, zusammen mit Prof. Theo Ungerer, Universität Augsburg, und ihre Arbeitsgruppen mit der Redundanz zur Fehlererkennung und -behebung in sicherheitskritischen Systemen. Abhängig von der Anwendung oder dem Ausführungszustand werden dazu verschiedene Arten von Redundanz benötigt: Zweifachredundanz für Fail-Safe-Systeme und Dreifachredundanz oder noch höhere Redundanz für Fail-Operational-Systeme. Zukünftige sicherheitskritische Systeme werden sich durch Modi-Wechsel zwischen Anwendungen verschiedener Kritikalität auszeichnen. 

Projekt ARMA
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Neues DFG-gefördertes Projekt: PARFAIT

Das DFG-geförderte Projekt PARFAIT (Power-aware AmbipolaR Fpga ArchITecture) startete im März 2017. In den folgenden drei Jahren forschen Prof. Jürgen Becker vom Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV), KIT, und seine Kollegen Prof. Udo Schwalke und Prof. Klaus Hofmann von der TU Darmstadt mit ihren Teams zusammen.
Ob im Prototyping von Digitalschaltungen oder als rekonfigurierbare Beschleuniger bieten FPGAs vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Ihre Performance wird jedoch stark durch den Energieverbrauch und die damit verbundene Erwärmung des FPGA sowie durch hohe Signallaufzeiten im Interconnect-Netzwerk eingeschränkt. 

Projekt PARFAIT
 
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Best Paper Award ICE/ ITMC

Für ihr Paper "Test scenario selection for system-level verification and validation of geolocation-dependent automotive control systems" haben Johannes Bach, Jacob Langner, Stefan Otten, Marc Holzapfel und Eric Sax im Juni 2017 den Best Paper Award der 23rd ICE/ ITMC Konferenz in Madeira Island, Portugal erhalten.

Best Paper Award ICE/ ITMC 27.-29.06.2017
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NUFAM - Nutzfahrzeugmesse vom 28.09. bis 1.10.2017, Messe Karlsruhe

Mit über 25.000 erwarteten Besuchern wird die Messe Karlsruhe zum fünften Mal zum Treffpunkt der Nutzfahrzeugbranche.
Auch zukunftsweisende Themen wie Elektromobilität und autonomes Fahren werden auf der NUFAM diskutiert. Karlsruhe bietet mit dem Testfeld Autonomes Fahren ein optimales Umfeld, um das ganze Spektrum der Nutzfahrzeuge abzubilden. Auf dem Testfeld Autonomes Fahren Baden Württemberg können Firmen und Forschungseinrichtungen zukunftsorientierte Technologien rund um das vernetzte und automatisierte Fahren erproben. Dabei steht auch die automatisierte Logistik mithilfe von Nutzfahrzeugen im Fokus.
Prof Dr. Sax, Experte für die Entwicklungen im Bereich des autonomen Fahrens, sprach in der Pressekonferenz über die neusten Entwicklungen auf dem Testfeld und die Zukunft automatisierter Nutzfahrzeuge.

Pressekonferenz der NUFAM
 
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100 Jahre Karl Steinbuch

Das Multimedia-Zeitalter wird kommen: Das war für Karl Steinbuch schon 1966 klar: Bereits zu dem Zeitpunkt sagte der Informatik-Pionier voraus, dass digitale Technologien die analogen verdrängen, Telefon- und Rechnernetze zusammenwachsen und Unterhaltungselektronik und Datenverarbeitung in den Endgeräten verschmelzen werden. Den Begriff „Informatik“ führte er 1957 in die deutsche Sprache ein.

Am 15. Juni 2017 hätte Steinbuch, der 1958 das heutige Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV) gründete, seinen 100. Geburtstag gefeiert. 

http://blog.hnf.de/karl-steinbuch-von-der-kybernetik-zur-politik/

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Der-Vater-der-Lernmatrix-Zum-100-Geburtstag-von-Karl-Steinbuch-3744028.html 

 

Neues aus dem KIT: 100 Jahre Karl Steinbuch
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BNN-Artikel zum Projekt OPTICAR: Das Umfeld stets im Blick

Autonome Fahrzeuge sind ein wichtiger Baustein neuer Mobilitätssysteme. Damit diese Fahrzeuge im Verkehr selbständig und sicher agieren können, müssen sie ihr gesamtes Umfeld exakt erfassen können.

Im Projekt "OPTICAR", an dem auch das ITIV beteiligt ist, wurde jetzt eine Forschungs- und Erprobungsplattform für Stereo-Kamerasysteme entwickelt.

BNN-Artikel vom 13.06.2017
 
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ITIV-Daimler-Exkursion am 23.05.2017

Auch dieses Jahr fand die ITIV-Daimler-Exkursion im Rahmen der Vorlesung „Test eingebetteter Systeme im industriellen Umfeld (TES)“ statt.
Die Studenten bekamen dabei nicht nur einen detaillierten Einblick in die faszinierende Welt der Fahrzeugproduktion, sondern auch in die Entwicklung von neuen Fahrzeugreihen und -Funktionen im Mercedes Technologie Center.
Zum Abschluss gab es die Möglichkeit, weitere Fragen an den Dozenten der Vorlesung Herrn Dr. Schmerler zu stellen und über die Eindrücke des Tages zu diskutieren.
An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an Herrn Dr. Schmerler für die Einladung!

ITIV-Daimler-Exkursion am 23.05.2017
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„Profilregion Mobilitätssysteme Karlsruhe“ vom 15. - 17. Mai 2017 auf dem Global Public Transport Summit in Montreal

Im Rahmen der weltgrößten Messe des öffentlichen Nahverkehrs ist die „Profilregion Mobilitätssysteme Karlsruhe“ (www.profilregion-ka.de) am Gemeinschaftsstand der Technologieregion Karlsruhe vertreten.
Im Rahmen der „Global Public Transport Summit“ soll der Mobilitätsstandort Karlsruhe weltweit bekannt gemacht und damit gestärkt werden. 

http://www.profilregion-ka.de/index.php/news/
 
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Autonomes Fahren: Das Umfeld stets im Blick

Die zuverlässige Erkennung des Umfelds ist entscheidend für autonomes Fahren. Das Forschungsprojekt OPTICAR am KIT mit Beteiligung des ITIV entwickelt im Rahmen der „Profilregion Mobilitätssysteme Karlsruhe“ Kamerasysteme weiter.

Dieses vom Land Baden-Württemberg und der Fraunhofer-Gesellschaft geförderte Leistungszentrum vernetzt regionale Partner auf dem Gebiet der Mobilitätsforschung in einem Cluster.

weitere Informationen: https://www.kit.edu/kit/21945.php

zur Presseinformation 061/2017
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Keynote von Prof. Sax auf dem IPG Automotive Open House

Prof. Sax fordert in seiner Keynote "Testing: Just when I knew all the answers they changed the questions" beim IPG Automotive Open House am 28. März 2017 in Karlsruhe einen Paradigmenwechsel bei den Testmethoden und -prozessen.

Keynote von Prof. Sax beim IPG Open House