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Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV)
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Engesserstr 5
(Building 30.10)

76131 Karlsruhe

Postal Address:

P.O. Box 6980
76049 Karlsruhe
Germany

Phone: +49 721 608-42502
Fax:      +49 721 608-42925
E-Mail: info∂itiv kit edu

 

Route

Welcome to the ITIV

 

                                                         

The Institute for Information Processing Technologies (Institut für Technik der Informationsverarbeitung - ITIV) is one of the seventeen laboratories of the Department of Electrical Engineering & Information Technology of the KIT.  

The institute concentrates - in research and teachings - on methods and computer aided tools for the design of electronic systems and microsystems.

The ITIV is under the cooperative management of

 

 

NEWS

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Charles Kao Award 2015

Der Charles Kao Award 2015 der IEEE Communication Society ging an das Paper: David Hillerkuss et al. “Single-laser 32.5 Tbit/s Nyquist WDM Transmission”, Journal of Optical Communications and Networking, Volume 4, No. 10, October 2012, pp. 715-723, bei dem Prof. Jürgen Becker Co-Autor ist.

Charles Kao Award 2015
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Keynote von Prof. Sax auf dem Vector Congress 2016

Auf dem 8. Vector Congress, der vom 29.-30. November 2016 in Stuttgart stattfand, hielt Prof. Sax die Keynote: "Harry, fahr schon mal den Wagen vor" - Neue Applikationen erfordern ein Umdenken im E/E- Lebenszyklus

zum Youtube Video
 
Die Gründer von emmtrix (v.l.n.r.): Michael Rückauer, Frederik Riar, Oliver Oey, Dr.-Ing. Timo Stripf
Gründer des Monats Januar: emmtrix Technologies GmbH

Das von Prof. Becker initiierte Spin-off emmtrix Technologies wurde im Januar 2017 von der KIT Gründungsschmiede zum Gründer des Monats gewählt. emmtrix Technologies bietet mit dem emmtrix Code Generator (eCG) und dem emmtrix Parallel Studio (ePS) innovative Softwarelösungen für eingebettete Singlecore- und heterogene Multicore-Systeme an. Die Unterstützung von MATLAB- und Scilab-Umgebungen ermöglicht die Integration in bereits vorhandene Softwareentwicklungsabläufe. Dadurch können die beiden Tools beispielsweise bei der Entwicklung von automatischen Einparkhilfen und von autonomen Fahrsystemen eingesetzt werden. 

www.emmtrix.com

zum Interview von emmtrix Technologies mit der KIT Gründerschmiede
ARAMiS II - Mehrkernprozessoren für Mobilität und Industrie 4.0
Presseinformation zum Projekt ARAMiS II - Mehrkernprozessoren für Mobilität und Industrie 4.0

Sicherheitskritische Anwendungen in Automobilität, Luftfahrt und Industrie 4.0 bedürfen künftig deutlich steigender digitaler Rechenleistung. Diese lässt sich über Multicore-Technologien bereitstellen. Anhand von Demonstratoren zeigte das am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) koordinierte Projekt ARAMiS, dass Mehrkernprozessoren sich grundsätzlich für sicherheitskritische Anwendungen eignen. Daran anknüpfend startete nun am KIT das Projekt ARAMiS II mit dem Ziel, Entwicklungsprozesse, Entwicklungswerkzeuge und Plattformen für den effizienten Einsatz industriell verfügbarer Multicore-Architekturen zu erforschen und zu optimieren. 

weitere Informationen unter: https://www.itiv.kit.edu/5158.php

Bericht in ELEKTRONIK PRAXIS: http://www.elektronikpraxis.vogel.de/themen/hardwareentwicklung/mikrocontrollerprozessoren/articles/565948/

Bericht auf EE Times Europe: http://www.electronics-eetimes.com/news/better-tools-and-methodologies-multicore-platforms-0?news_id=89269

 

zur Presseinformation ARAMiS II
 
CBM Beamtime am CERN SPS
Arbeiten des ITIVs im Einsatz als Teil der Auslese der GSI CBM Beamtime 2016 am CERN SPS

Die Arbeitsgruppe von Prof. Becker des Instituts für Technik der Informations-verarbeitung (ITIV) beteiligt sich im Rahmen des Compressed Baryonic Matter (CBM) Experiments an der Gesellschaft für Schwerionen-forschung (GSI) in Darmstadt an der Entwicklung eines Timing and Fast-Control Systems.
Ein Vorläufer dieses Systems kam im November/Dezember 2016 erfolgreich zur Synchronisation der Detektorauslese des CBM Strahltests am CERN Super Proton Synchrotron (SPS) zum Einsatz.

Rack mit Readout Crates bei der CBM Beamtime 2016 am CERN SPS