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Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV)
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Engesserstraße 5
(Gebäude 30.10)


76131 Karlsruhe

Postanschrift:

Postfach 6980
76049 Karlsruhe

Tel.: +49 721 608-42502
Fax: +49 721 608-42925
E-Mail: infoSbe7∂itiv kit edu

Anfahrt

Herzlich Willkommen am ITIV

 

                                                                    

Das Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV) ist eines der siebzehn Institute der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik innerhalb des KIT.

Es beschäftigt sich in Forschung und Lehre mit den Methoden und rechnergestützten Werkzeugen zum Entwurf elektronischer Systeme und Mikrosysteme.

Das ITIV untersteht der kollegialen Institutsleitung von

 

 

NEWS

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Keynote von Prof. Sax auf dem Vector Congress 2016

Auf dem 8. Vector Congress, der vom 29.-30. November 2016 in Stuttgart stattfand, hielt Prof. Sax die Keynote: "Harry, fahr schon mal den Wagen vor" - Neue Applikationen erfordern ein Umdenken im E/E- Lebenszyklus

zum Youtube Video
Die Gründer von emmtrix (v.l.n.r.): Michael Rückauer, Frederik Riar, Oliver Oey, Dr.-Ing. Timo Stripf
Gründer des Monats Januar: emmtrix Technologies GmbH

Das von Prof. Becker initiierte Spin-off emmtrix Technologies wurde im Januar 2017 von der KIT Gründungsschmiede zum Gründer des Monats gewählt. emmtrix Technologies bietet mit dem emmtrix Code Generator (eCG) und dem emmtrix Parallel Studio (ePS) innovative Softwarelösungen für eingebettete Singlecore- und heterogene Multicore-Systeme an. Die Unterstützung von MATLAB- und Scilab-Umgebungen ermöglicht die Integration in bereits vorhandene Softwareentwicklungsabläufe. Dadurch können die beiden Tools beispielsweise bei der Entwicklung von automatischen Einparkhilfen und von autonomen Fahrsystemen eingesetzt werden. 

www.emmtrix.com

zum Interview von emmtrix Technologies mit der KIT Gründerschmiede
 
ARAMiS II - Mehrkernprozessoren für Mobilität und Industrie 4.0
Presseinformation zum Projekt ARAMiS II - Mehrkernprozessoren für Mobilität und Industrie 4.0

Sicherheitskritische Anwendungen in Automobilität, Luftfahrt und Industrie 4.0 bedürfen künftig deutlich steigender digitaler Rechenleistung. Diese lässt sich über Multicore-Technologien bereitstellen. Anhand von Demonstratoren zeigte das am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) koordinierte Projekt ARAMiS, dass Mehrkernprozessoren sich grundsätzlich für sicherheitskritische Anwendungen eignen. Daran anknüpfend startete nun am KIT das Projekt ARAMiS II mit dem Ziel, Entwicklungsprozesse, Entwicklungswerkzeuge und Plattformen für den effizienten Einsatz industriell verfügbarer Multicore-Architekturen zu erforschen und zu optimieren. 

weitere Informationen unter: https://www.itiv.kit.edu/5158.php

Bericht in ELEKTRONIK PRAXIS: http://www.elektronikpraxis.vogel.de/themen/hardwareentwicklung/mikrocontrollerprozessoren/articles/565948/

Bericht auf EE Times Europe: http://www.electronics-eetimes.com/news/better-tools-and-methodologies-multicore-platforms-0?news_id=89269

 

zur Presseinformation ARAMiS II
CBM Beamtime am CERN SPS
Arbeiten des ITIVs im Einsatz als Teil der Auslese der GSI CBM Beamtime 2016 am CERN SPS

Die Arbeitsgruppe von Prof. Becker des Instituts für Technik der Informations-verarbeitung (ITIV) beteiligt sich im Rahmen des Compressed Baryonic Matter (CBM) Experiments an der Gesellschaft für Schwerionen-forschung (GSI) in Darmstadt an der Entwicklung eines Timing and Fast-Control Systems.
Ein Vorläufer dieses Systems kam im November/Dezember 2016 erfolgreich zur Synchronisation der Detektorauslese des CBM Strahltests am CERN Super Proton Synchrotron (SPS) zum Einsatz.

Rack mit Readout Crates bei der CBM Beamtime 2016 am CERN SPS
 
Mercedes-Benz S500 Cabrio
Neuer Demonstrator Mercedes-Benz S500 Cabrio am ITIV

Für Anwendungen bei studentischen Arbeiten und in der Lehre hat das ITIV ein S500 Cabrio als Spende der Daimler AG erhalten.
Zwar ist die Zulassung erloschen, aber nichtsdestotrotz bieten sich zahlreiche Anwendungs- und Experimentiermöglichkeiten. So werden Multimedia- und Komfortsysteme, aber auch On- und Offboard-Kommunikation in den Fokus rücken. Unter dem Gesichtspunkt „Systems Engineering“ und durch den Einsatz modernster Prozesse, Methoden und Tools bietet sich so ein hoch attraktives und breites Anwendungsfeld.
Wir danken der Daimler AG, mit der das ITIV nun schon über Jahrzehnte beste Beziehungen pflegt.

Foto: Mercedes-Benz S500 Cabrio am ITIV
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Besuch von Firma ETESIA am ITIV

Im Rahmen der Arbeiten an einem autonomen Rasenmäher, zu welchem Zweck dem ITIV freundlicherweise ein elektrischer Aufsitzmäher von der Firma ETESIA zur Verfügung gestellt wurde, erfolgte am 15.11.2016 ein hochrangiger Besuch am ITIV: Der Präsident von ETESIA, Herr Vives, sowie der Direktor der Forschungs- und Entwicklungsabteilung, Herr Schmitt, waren vor Ort, um sich den Fortschritt persönlich anzusehen. 

Foto: Besuch von ETESIA
 
Prof. h.c. Dr. Joachim U. Knebel
Besuch von Prof. h.c. Dr. Joachim U. Knebel des Wahl-Clusters „Information und Kommunikation“

Im Rahmen der Jahres-Visite besuchte der Leiter des Bereichs 3, Prof. Knebel, mit einer kleinen Delegation am 11.11.2016 das Wahl-Cluster „Information und Kommunikation“, das aus den Instituten IPQ, CEL, IBT, IMI, ITIV und IHE besteht.
In der Veranstaltung, die am ITIV stattfand, berichteten die Institute von ihren inhaltlichen Höhepunkten des ablaufenden Jahres und gaben einen Ausblick auf kommende Aktivitäten.
Herr Knebel und Kollegen nahmen die Themen, auch die Anmahnung der Beteiligten, die administrativen Prozesse seien zu ineffizient und würden nicht mit der nötigen Gestaltungsfreiheit gelebt, auf und empfahlen auch, diese konstruktive Kritik im Vernetzungsworkshop des Bereichs zu formulieren.

Weitere Infos zum Wahl-Cluster unter http://www.kit.edu/b3/17364.php

Foto: Prof. h.c. Dr. Joachim U. Knebel