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Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV)
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Engesserstraße 5
(Gebäude 30.10)


76131 Karlsruhe

Postanschrift:

Postfach 6980
76049 Karlsruhe

Tel.: +49 721 608-42502
Fax: +49 721 608-42511
E-Mail: infoAnx2∂itiv kit edu

Anfahrt

Herzlich willkommen am ITIV

                                                                    

Das Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV) ist eines der siebzehn Institute der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik innerhalb des KIT.

Es beschäftigt sich in Forschung und Lehre mit den Methoden und rechnergestützten Werkzeugen zum Entwurf elektronischer Systeme und Mikrosysteme.

Das ITIV untersteht der kollegialen Institutsleitung von

 

 

NEWS

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Prof. Becker (KIT/ITIV) bei Deutsch-Chilenischen Wirtschaftstagen 2018

Mit seinem Vortrag: „Integrated Digitalization in Industry 4.0 @ KIT: Challenges, Concepts and Solutions with global Research, Education & Innovation” erläuterte Prof. Dr.-Ing. Dr.h.c. Jürgen Becker auf den diesjährigen Deutsch-Chilenischen Wirtschaftstagen, die mit dem Schwerpunkt Industrie 4.0 im Oktober 2018 in Santiago de Chile stattfanden, ausgewählte Aktivitäten, Projekte und die Modelle des KIT in dem Kontext der 4. Industriellen Revolution.

Das Event, das seit 2010 jährlich stattfindet, hat sich als wichtigstes Business Summit zwischen Deutschland und Chile positioniert und wird durch die Deutsch-Chilenische Industrie- und Handelskammer CAMCHAL organisiert.

Weitere Informationen
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ITIV-Studenten beim Belle II Experiment in Tsukuba, Japan

Im Rahmen ihrer Masterarbeiten sind die beiden Studenten Adam Hochstuhl und Julian Pöhler zum KEK in Tsukuba, Japan gereist um die von ihnen erforschten Konzepte für den Belle II Teilchendetektor vor Ort an der Detektor-Hardware zu testen. Die Arbeiten sind Teil des BMBF geförderten Belle II Projekts am KIT. In diesem beteiligt sich die  Forschungsgruppe von Prof. Becker an der Entwicklung von Online-Datenreduktionsmechanismen, basierend auf Algorithmen aus dem Maschinellen Lernen, auf spezieller Hardware.
Finanziell unterstützt werden Studenten durch das DAAD-Stipendium PROMOS.

 

Bild: ITIV-Studenten beim BELLE II Experiment in Tsukuba, Japan
 
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Prof. Sax im Interview mit dem Badischen Tagblatt: "Ein Sensor kann mehr wahrnehmen als der Mensch"

Im Oktober 2018 traf Prof. Sax im Interview mit dem Badischen Tagblatt Aussagen zu den grundlegenden Perspektiven des autonomen Fahrens, z.B. dass als nächstes das automatisierte Parkhaus-Parken kommen werde und wie wichtig das Karlsruher Testfeld für die Weiterentwicklung der autonomen Fahrfunktionen sei. Autonomes Fahren fördere außerdem die Verkehrssicherheit, da Sensoren mehr wahrnehmen können als der Mensch.

Interview mit dem BT epaper Land vom 22.10.2018
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IEEE Computer Society Annual Symposium on VLSI in Hong Kong, China

Vom 8. bis 11. Juli 2018 fand das diesjährige IEEE Mikroelektronik-Symposium ISVLSI, das seinen Ursprung in den 1980er Jahren in Florida als eine der ersten internationalen VLSI Konferenzen hat, zum ersten Mal in China mit ca. 200 Teilnehmern aus Forschung, Industrie und zahlreichen internationalen Keynote-Vorträgen statt. Prof. Jürgen Becker ist Steering Committee Chair der ISVLSI und durch die Konferenz 2018 in Hong Kong konnte die Kooperation mit China und strategischen KIT Partnern vor Ort ausgebaut werden.

Einige Eindrücke: 2018_ISVLSI Hong Kong Fotos_2.pdf

https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:6436071030099406848

http://www.isvlsi.org/
 
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KIT-Experte Prof. Eric Sax: "E-Lkw bieten gewaltige Möglichkeiten"

Neben Tesla mit dem E-Truck haben eine ganze Reihe weiterer Hersteller elektrisch angetriebene Zugmaschinen angekündigt oder testen diese bereits, darunter MAN, Volvo oder Daimler. Angesichts noch vieler Unsicherheiten stellen viele die Frage: Ist der E-Lkw überhaupt eine gute Idee?  „Auf jeden Fall“, sagt Prof. Dr.-Ing. Eric Sax. „Dabei sollte man aber nicht auf eine einzige Lösung setzten, sondern für jede Anwendung individuelle Antworten geben“.

Sax plädiert für eine Offenheit gegenüber einer Vielfalt möglicher Mobilitätslösungen. „Jetzt müssen wir vor allem praktische Erfahrungen sammeln, und das heißt raus auf die Straße“, fordert er. Auch mache es wenig Sinn, die Wirtschaft wegen des vielen Lastverkehrs zu verteufeln. „Stattdessen müssen wir praktikable Lösungen anbieten. Schließlich wollen wir alle jeden Tag frisches Obst im Supermarkt kaufen.“

http://www.sek.kit.edu/kit_express_4178.php
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Prof. Stork im Interview "Reanimation per Videostream – wie EmergencyEye Leben retten kann"

Wenn das Herz nicht mehr schlägt, kommt es ohne Reanimationsmaßnahmen innerhalb von Minuten zu irreversiblen Schäden im Gehirn. In den wenigsten Fällen wird bei einem Herzstillstand überhaupt etwas getan. Oft sind Ersthelfer selbst hilflos angesichts der Situation. Etwa 65.000 Menschen sterben so jährlich in Deutschland am plötzlichen Herztod. An genau diesem Problem setzt EmergencyEye an.

Im Interview mit MEDICA.de am 02.07.2018 erklärt Prof. Wilhelm Stork, wie EmergencyEye in Notfallsituationen helfen kann, warum Telemedizin generell so wichtig ist und inwiefern Deutschland bei der Digitalisierung der Gesundheitsversorgung noch hinterherhinkt.

zum Interview im Medica Magazin