Willkommen am ITIV
Das Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV) ist eines der siebzehn Institute der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik innerhalb des KIT.
Es beschäftigt sich in Forschung und Lehre mit den Methoden und rechnergestützten Werkzeugen zum Entwurf elektronischer Systeme und Mikrosysteme.
Das ITIV leiten in kollegialer Verantwortung

Das ITIV trägt als Forschungspartner maßgeblich zur Umsetzung des automatisierten Bus‑Platoons bei – unter anderem in den Bereichen Umfelderfassung, Positionstracking und V2V‑Kommunikation.
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Die Nahverkehrspraxis beleuchtet zentrale Aspekte rund um Systemarchitekturen, Sicherheit und vernetzte Mobilität. Auslöser ist u. a. die aktuelle Debatte zur Cybersecurity internationaler Busflotten. Prof. Eric Sax ordnet diese Themen aus technischer Sicht ein und gibt kompakte Einblicke in aktuelle Herausforderungen.
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KIT‑Forschende haben erstmals ein echtzeitfähiges Graph‑Neural‑Network‑Triggersystem auf FPGAs für das Belle‑II‑Experiment entwickelt. Es verarbeitet 8 Mio. Ereignisse pro Sekunde bei nur 3,168 µs Latenz und verbessert die Rekonstruktion sowie die Unterdrückung von Hintergrundereignissen deutlich.
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Am 16. Februar 2026 fand im NTI‑Hörsaal die Abschlussvorlesung Hardware/Software Co‑Design statt. Foivos Paraskevas zeigte anhand von RISC‑V‑Beispielen und AI‑Beschleunigern, wie sich Theorie in praktische Implementierungen übertragen lässt.
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Wir gratulieren Fabian Lesniak zur erfolgreich verteidigten Dissertation unter der Betreuung von Prof. Jürgen Becker. Seine Forschung liefert neue Impulse für adaptive und energieeffiziente Rechnerarchitekturen im Bereich des autonomen Fahrens.
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Spitzenforschung trifft auf Industrie-Know-how: Vertreter von Valeo, dem KIT und dem FZI kamen am 9. Februar zusammen, um gemeinsame Schwerpunkte im Bereich Automotive Computing und autonomes Fahren zu identifizieren. Neben dem fachlichen Austausch zu modernen Fahrzeugarchitekturen stand die Vernetzung im Vordergrund. Ziel ist es, durch die Kombination der Kompetenzen von ITIV, FZI und Valeo neue Impulse für die Entwicklung softwaredefinierter Fahrzeuge zu setzen.
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Wir gratulieren Martin Sommer herzlich zur erfolgreichen Verteidigung seiner Dissertation am 5. Februar 2026. Martin promovierte bei Prof. Dr.-Ing. Eric Sax, Korreferent der Arbeit war Prof. Dr. rer. nat. Andreas Oberweis vom Institut für Angewandte Informatik und Formale Beschreibungsverfahren (AIFB).
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Stefan Otten hat am 23.01.2026 seine Dissertation zum Variantenmanagement in der E/E-Entwicklung im Omnibus erfolgreich verteidigt. Mit seinem modell-basierten Konzept löst er die Herausforderung hoher Produktvielfalt bei kleinen Stückzahlen und macht den Entwicklungsprozess von der Idee bis zur Serie deutlich effizienter. Wir gratulieren herzlich zu diesem Erfolg und wünschen alles Gute!
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„Vor genau 140 Jahren hat Carl Benz das Patent für sein „Fahrzeug mit Gasmotorenbetrieb“ angemeldet – die Geburtsurkunde des Verbrenner-Autos. Obwohl sich viel geändert hat seit 1886, eines bleibt: Was aus dem Auspuff der Autos kommt, sorgt für Diskussionen.“
Mehr dazu im Beitrag in der ARD-Audiothek.

Am 29. Januar 2026 brachte das KIT Innovators Homecoming unter dem Motto „Merging Generations“ mehr als 500 Alumni, Gründende und Partner aus dem Innovationsumfeld des KIT in der Eventhall Karlsruhe zusammen. Das ITIV und der InnovationsCampus Mobilität der Zukunft (ICM) präsentierten aktuelle Forschungsimpulse und technologische Einblicke.
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Was viele nicht wissen: Eine aktuelle Studie räumt gründlich mit alten Vorurteilen auf – und Prof. Eric Sax vom ITIV erklärt, warum der E‑Motor dem Verbrenner in Sachen Wartung und Haltbarkeit sogar überlegen ist. Warum also hält sich das Misstrauen gegenüber der Technologie trotzdem so hartnäckig? Der verlinkte SWR-Beitrag liefert spannende Fakten — und Prof. Sax bringt sie auf den Punkt.
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Am ITIV ist das Projekt „Chip Connect BW“ erfolgreich gestartet. Beim Kickoff-Workshop trafen sich Partner aus Forschung, Industrie und Lehre, um den Aufbau eines starken Chipdesign-Netzwerks in Baden‑Württemberg voranzutreiben. Mit dem Fokus auf Vernetzung, Technologietransfer und enger Zusammenarbeit legt das Projekt die Grundlage für zukünftige Innovationsimpulse in der Region.
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Das Innovators Homecoming bringt jedes Jahr Gründende, Alumni und Partner des KIT für einen Tag voller Keynotes, Technologie‑Einblicke und Networking zusammen. Das ITIV ist mit einem Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Eric Sax sowie dem OTRACE‑Demonstrator vertreten – ein spannender Einblick in Ingenieurskunst und digitale Transparenz.
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Prof. Eric Sax ordnet die aktuelle Entwicklung ein und macht deutlich, warum gerade jetzt entscheidende Schritte notwendig sind. Eine wichtige Rolle spielt dabei das‚ Testfeld Autonomes Fahren Baden‑Württemberg‘ des KVV mit Beteiligung von KIT und FZI – ebenso wie das Forschungsprojekt MINGA, das automatisierte Bus‑Platoons im ÖPNV erprobt. Mehr dazu im vollständigen Artikel der BNN.

Prof. Dr.-Ing. Eric Sax, Institutsleiter des ITIV am KIT, nahm gemeinsam mit einer Medizintechnik‑Studentin am praxisnahen Programm „Gehirnchirurg für 1 Tag“ des Städtischen Klinikums Karlsruhe (SKK) teil – eine einmalige Gelegenheit, um den interdisziplinären Austausch zwischen Medizin und Ingenieurwissenschaften zu fördern.
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