Willkommen am ITIV

Geb. 30.10 ITIV
ITIV Gebäude 30.10

Das Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV) ist eines der siebzehn Institute der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik innerhalb des KIT.

Es beschäftigt sich in Forschung und Lehre mit den Methoden und rechnergestützten Werkzeugen zum Entwurf elektronischer Systeme und Mikrosysteme.

Das ITIV untersteht der kollegialen Institutsleitung von

ITIV-News

Vertiefungsabend
Vertiefungsabend Elektro- und Informationstechnik 2022

Die VDE Hochschulgruppe KIT lädt ein zum Master Vertiefungsabend, der am 30.06.2022 von 18:00-20:00 Uhr im Tulla Hörsaal (Geb. 11.40) stattfindet. Die Studierenden werden die Möglichkeit haben in persönlichen Gesprächen mit den Professoren, Fachstudienberatern und Doktoranden die einzelnen Institute der Fakultät Elektro– und Informationstechnik kennenzulernen und einen Überblick über die verschiedenen Vertiefungsrichtungen und Angebote der Institute zu bekommen.

Auch das ITIV ist vertreten und freut sich, die Studierenden wieder in Präsenz begrüßen zu dürfen.

VDE Hochschulgruppe KIT
EVS35e-mobil BW / Stefan Büchele
Das ITIV auf der EVS35 in Oslo

Vom 11.06.-15.06.22 fand die International Electric Vehicle Symposium & Exhibition (EVS), Oslo statt. Auf der diesjährig größten Veranstaltung rund um das Thema Elektrische Fahrzeuge stellte das ITIV das Projekt H2Rhein-Neckar auf der Baden-Württemberg Fläche aus. Der Minister für Verkehr des Landes Baden-Württemberg Winfried Hermann MdL besuchte den Gemeinschaftsstand, wobei eine Kurzvorstellung der Stände durch die Ausstellenden stattfand.

https://evs35oslo.org/
Award
Runner Up Award DCOSS 2022

Für ihr Paper „Hardware-aware Partitioning of Convolutional Neural Network Inference for Embedded AI Applications“ haben Fabian Kreß, Julian Höfer, Tim Hotfilter, Iris Walter, Vladimir Sidorenko, Tanja Harbaum und Jürgen Becker im Mai 2022 den Runner up Award der 18th International Conference on Distributed Computing in Sensor Systems (DCOSS), die vom 30. Mai bis 1. Juni 2022 in Marina Del Rey, LA, California, USA stattgefunden hat, erhalten.

Herzlichen Glückwunsch!

https://dcoss.org/
TEMPUSGrafik erstellt mit CarMaker von IPG
Innovationspreis für Förderprojekt TEMPUS

Das Förderprojekt TEMPUS zum automatisierten Fahren in München, an dem u.a. auch das ITIV mit der Arbeitsgruppe von Prof. Sax beteiligt ist, hat den „Innovationspreis Reallabore“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz gewonnen.

Das Förderprojekt TEMPUS ist im Januar 2021 mit einer Laufzeit von 30 Monaten gestartet und beschäftigt sich damit, wie automatisiertes und vernetztes Fahren die Zukunft unserer Mobilität verändern wird, wie die Vorteile dieser Technologie stadt- und umweltverträglich nutzbar werden, wie die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden erhöht und Risiken für Umwelt und Verkehrsfluss vermieden werden können.

https://tempus-muenchen.de/news
Hannover Messee-mobil BW / KD Busch
Das ITIV auf der Hannover Messe

Auf der Hannover Messe, die vom 30. Mai bis 2. Juni 2022 in Hannover stattfand und deren Schwerpunkte Klimaschutz und Digitalisierung bei verschiedenen Fertigungstechnologien, in der Logistik und Mobilität waren, präsentierte sich das ITIV innerhalb des Stands von „The Länd“.

Die baden-württembergische Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut ließ sich am Stand der Metropolregion den H2 Demonstrator zeigen.

Am Stand des InnovationsCampus Mobilität der Zukunft (ICM) des KIT war das ITIV mit dem Laufbanddemonstrator vertreten.

https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/hoffmeister-kraut-besucht-die-hannover-messe/
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Prof. Sax beim Lifelong Learning Summit

Prof. Dr.-Ing. Eric Sax nahm als Referent auf dem Lifelong Learning Summit (u.a. mit der Personal-Chefin von VW Nutzfahrzeuge und dem Entwicklungsleiter Rolls Royce Power Systems) des International Department, der Business School des KIT, am 20. Mai 2022 teil.

Auf dem Kongress präsentierten Expert*innen aus der Industrie gemeinsam mit universitären Forschungs- und Lehreinrichtungen Qualifizierungsmaßnahmen in technologischen Entwicklungen und ihre Anwendung in der Wirtschaft. Interessierte erhielten dadurch Inspiration und Best Practices der berufsbegleitenden Weiterbildung, um den Wandel in erneuerbaren Energien und Digitalisierung zu gestalten und einen nachhaltigen Wissenszusatz im Unternehmen und Wettbewerbsvorteil am Markt zu sichern.

 

Eindrücke vom Lifelong Learning Summit :

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https://www.hectorschool.kit.edu/anmeldung-2022.php
XANDAR
XANDAR-Konsortialtreffen im April 2022

Im EU-geförderten Forschungsprojekt „XANDAR“, bei dem KIT/ITIV Koordinator ist, arbeiten acht Partner aus Wissenschaft und Industrie, darunter auch die Arbeitsgruppe von Prof. Jürgen Becker (ITIV), an einer neuartigen Toolchain zum modellbasierten Entwurf eingebetteter Systeme. Vom 6. April 2022 bis zum 8. April 2022 ist das XANDAR-Konsortium zu seinem ersten Präsenztreffen bei fentISS in Valencia zusammengekommen. Während technischer Präsentationen und praktischer Workshops wurden der erreichte Projektfortschritt berichtet und die bis zum Projektende im Dezember 2023 zu lösenden Herausforderungen diskutiert. Wir danken allen Partnern für ihre wertvollen Beiträge und den produktiven Austausch!

https://xandar-project.eu/
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Ökologiepreis der Viktor & Sigrid Dulger-Stiftung für Gabriela Molinar

Die Heidelberger Akademie der Wissenschaften würdigt und fördert mit der jährlichen Preisverleihung exzellente wissenschaftliche Arbeiten. Der Ökologiepreis der Viktor & Sigrid Dulger-Stiftung gilt der Förderung von wissenschaftlichen Arbeiten aus geistes‑, sozial‑ und natur‑sowie ingenieurwissenschaftlichen Fächern, die sich mit Umweltproblemen und deren Lösung befassen.
Der Preis geht 2022 an Dr.-Ing. Gabriela Molinar, ehemalige Doktorandin von Prof. Stork, deren Arbeit „Machine Learning Tool for Transmission Capacity Forecasting of Overhead Lines based on Distributed Weather Data“ einen wichtigen Beitrag leistet zur Strombelastbarkeitsprognose mittels Künstlicher Intelligenz als Optimierungsverfahren des Netzbetriebs und zur Unterstützung der Energiewende in Deutschland.

https://www.hadw-bw.de/die-akademiepreise/preisverleihung
EPIEPI
Erste Projektphase der Europäischen Prozessor Initiative (EPI) abgeschlossen

Mit dem Ende des Jahres 2021 ist auch die erste Phase des europäisch geförderten Projektes European Processor Initiative (EPI) abgeschlossen worden. Das Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV) hat in diesem Projekt mit 27 weiteren Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft erfolgreich die Entwicklung der Hochleistungsrechentechnik in Europa vorangetrieben.
Über einen Zeitraum von gut drei Jahren wurde an der nächsten Generation hoch-performanter, europäischer Prozessoren geforscht und entwickelt. Dabei wurde parallel an verschiedenen Anwendungsdomänen und Prozessortechnologien gearbeitet...

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Zweite Phase EPI SGA 2
inventifeinventife
Neues Startup im Bereich Prof. Stork: Inventife

Die beiden Master Absolventen von Prof. Stork, Robin Göbel und Max-Felix Müller, gründeten das Startup Inventife. Inventife ist das erste Unternehmen weltweit, welches Automationen im Smart Home basierend auf dem Verhalten bzw. Zustand der Bewohner ermöglicht.
Mit Hilfe eines Raumsensors, modernsten Algorithmen und künstlicher Intelligenz ist es möglich, den physischen Zustand von Personen zu erkennen. Anhand dessen können anschließend Automationen oder Alarme ausgelöst werden.

https://inventife.com/
KIHTSTABILO International GmbH/KIT
Künstliche Intelligenz: Digitaler Stift hilft beim Schreibenlernen

Handschrift stellt ein wesentliches Werkzeug der Wissensgesellschaft dar: Wiederholt haben Studien gezeigt, dass die handschriftliche Ausarbeitung eines Textes zu einer höheren Qualität des Ergebnisses führt als das Tippen. Das neue, vom KIT unter der Arbeitsgruppe von Prof. Becker koordinierte Projekt „Kaligo-based Intelligent Handwriting Teacher“ (KIHT) zielt darauf, das Erlernen von Handschrift zu erleichtern, und verbindet Handschrift mit digitalen Medien. Partner aus Forschung und Industrie in Deutschland und Frankreich entwickeln einen intelligenten digitalen Stift, der sich mit allen marktgängigen mobilen Endgeräten verbinden lässt.

KIT Presseinformation 116/2021
Bosch SoftDCarBosch
Software-Defined Car: Grundlagen für Autos der Zukunft

In Fahrzeugen sind heute teilweise über 100 Steuergeräte verbaut. Die hohe Komplexität der elektrischen und elektronischen Systeme und ihrer Architektur nimmt weiter zu, muss gleichzeitig aber beherrschbar bleiben. Im Projekt „Software-Defined Car“ (SofDCar) sollen nun standardisierte Regeln und Prozesse geschaffen werden, damit die elektronischen Komponenten im Fahrzeug reibungslos zusammenspielen, jederzeit aktualisierbar und damit sicher bleiben.

Die Arbeitsgruppe von Prof. Eric Sax ist mit Themen wie der Fahrzeug-Kontrolle über die Luftschnittstelle („Control over the Air“) und entsprechende Anpassungen der EE-Architektur am Projekt SofDCar beteiligt.

KIT Presseinformation 099/2021