Willkommen am ITIV
Das Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV) ist eines der sechzehn Institute der KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik innerhalb des KIT.
Es beschäftigt sich in Forschung und Lehre mit den Methoden und rechnergestützten Werkzeugen zum Entwurf elektronischer Systeme und Mikrosysteme.
Das ITIV leiten in kollegialer Verantwortung

Bei einem Besuch am BME Automated Drive Lab tauschten sich Forschende des ITIV mit ihren Kolleginnen und Kollegen der BME über Fahrzeugsicherheit, Fahrzeugsoftware und zukünftige Forschungsaktivitäten aus. Die Gespräche eröffneten neue Perspektiven für gemeinsame Projekte und den wissenschaftlichen Austausch.
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Mehr als 500 Kilometer Reichweite für einen batterieelektrischen Reisebus: Dieses Ziel verfolgt das Forschungsprojekt ELCH. Eine gemeinsame Testfahrt der Projektpartner markiert nun einen wichtigen Meilenstein. Das ITIV trägt mit datenbasierter Analyse und KI-gestützter Optimierung zur Entwicklung des elektrischen Reisebusses der Zukunft bei.
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Dr. Tanja Harbaum nahm im Rahmen einer Delegationsreise der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) an mehreren Veranstaltungen des deutsch-indischen Forschungsaustauschs teil. Beim Workshop „Chip Design“ in Chennai stellte sie ihren Vortrag „Hardware/Software Co-Design for Integrated AI Systems“ vor und diskutierte aktuelle Entwicklungen mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern beider Länder.
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Matthias Stammler, wissenschaftlicher Mitarbeiter am ITIV in der Arbeitsgruppe von Prof. Jürgen Becker, hat seine Promotion zum Thema „Dynamic Multi-Mode Scheduling and Deployment with Early Exit Neural Network Integration“ erfolgreich abgeschlossen. Die Dissertation wurde mit dem Prädikat Magna cum laude bewertet.
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Das ITIV des KIT spielte bei der IEEE International System-on-Chip Conference (SOCC) 2026 eine zentrale Rolle: Neben der Leitung der Konferenz und der Gestaltung des Industrieprogramms präsentierten Forschende des Instituts aktuelle Arbeiten zu KI-Hardware, RISC-V-Systemen, Hardware-Sicherheit und innovativen SoC-Architekturen vor einem internationalen Fachpublikum.
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Fünf Bachelorstudierende der Elektrotechnik am KIT haben am ITIV ein intelligentes, kabelloses Türschild entwickelt. Der energieeffiziente Prototyp mit E-Ink-Display, WLAN-Anbindung und Outlook-Integration zeigt Raumbelegungen an und ermöglicht künftig sogar die spontane Raumbuchung direkt vor Ort.
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Beim diesjährigen Doktorandenseminar der Arbeitsgruppe von Prof. Becker im Monbachtal standen der wissenschaftliche Austausch und die Vorstellung aktueller Forschungsarbeiten im Mittelpunkt. Mit dem gemeinsamen Bau und Test eines Floßes wurde zudem der Teamgeist gestärkt.
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Marvin Gerold Feil hat seine Dissertation „Design and recording methods for holographic waveguide displays“ erfolgreich abgeschlossen. Für seine herausragende wissenschaftliche Leistung wurde er mit der Bestnote„summa cum laude“ ausgezeichnet. Weitere Informationen und die Zusammenfassung der Arbeit finden Sie auf seiner Promotionsseite.
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Gemeinsam mit unseren Partnern im DEEP-Projekt präsentierten wir die DeePloy-Toolchain in einem praxisorientierten Workshop. Neben interaktiven Demonstrationen konnten die Teilnehmenden eigene KI-Modelle testen und sich über weitere Kooperationsmöglichkeiten austauschen.
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Julian Höfer hat seine Dissertation mit der Bestnote summa cum laude abgeschlossen. Seine Forschung leistet einen wichtigen Beitrag zur sicheren und zuverlässigen Nutzung von KI in sicherheitskritischen Anwendungen.
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Marc Neu hat seine Promotion erfolgreich abgeschlossen. In seiner Dissertation entwickelte er mit „DeePloy“ eine Methode, um moderne KI-Verfahren für Punktwolken unter harten Echtzeitanforderungen auf FPGA-basierten Hardwareplattformen einzusetzen. Die Ergebnisse wurden anhand mehrerer Anwendungen im internationalen Belle-II-Experiment demonstriert.
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Der starke Ausbau erneuerbarer Energien insbesondere im Norden Deutschlands, der Rückbau von Atom- und Kohlekraftwerken im Süden, erhöht beständig die Differenz von Angebot und Nachfrage elektrischer Energie insbesondere in die industriellen Zentren im Süden.
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Im Rahmen der Zusammenarbeit mit der Liberating Education Organization (LEO) nahm das Team um Prof. Eric Sax in Nairobi mündliche Prüfungen von Studierenden ab, nachdem das Team über das Sommersemester hinweg remote Vorlesungen aus Karlsruhe heraus für Nairobi gehalten hatte. Neben der Bewertung der Leistungen standen auch der Austausch über Bildungskonzepte und die Weiterentwicklung der Lehrangebote im Mittelpunkt.
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Beim offiziellen Start der zweiten AI4EAC Innovation Challenge in Arusha (Tansania) diskutierte Prof. Eric Sax gemeinsam mit internationalen Partnern über die Rolle von KI für Bildung, Forschung und Wirtschaft in Ostafrika.
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Wie lässt sich Wind kontaktlos erfassen? Dieser Frage widmet sich die Dissertation von Lintao Toni Fan. Untersucht wurde ein optisches Messverfahren, das bereits in der Luft vorhandene Partikel zur Bestimmung von Windparametern nutzt.
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