Willkommen am ITIV
Das Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV) ist eines der sechzehn Institute der KIT-Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik innerhalb des KIT.
Es beschäftigt sich in Forschung und Lehre mit den Methoden und rechnergestützten Werkzeugen zum Entwurf elektronischer Systeme und Mikrosysteme.
Das ITIV leiten in kollegialer Verantwortung

Gemeinsam mit unseren Partnern im DEEP-Projekt präsentierten wir die DeePloy-Toolchain in einem praxisorientierten Workshop. Neben interaktiven Demonstrationen konnten die Teilnehmenden eigene KI-Modelle testen und sich über weitere Kooperationsmöglichkeiten austauschen.
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Julian Höfer hat seine Dissertation mit der Bestnote summa cum laude abgeschlossen. Seine Forschung leistet einen wichtigen Beitrag zur sicheren und zuverlässigen Nutzung von KI in sicherheitskritischen Anwendungen.
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Marc Neu hat seine Promotion erfolgreich abgeschlossen. In seiner Dissertation entwickelte er mit „DeePloy“ eine Methode, um moderne KI-Verfahren für Punktwolken unter harten Echtzeitanforderungen auf FPGA-basierten Hardwareplattformen einzusetzen. Die Ergebnisse wurden anhand mehrerer Anwendungen im internationalen Belle-II-Experiment demonstriert.
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Der starke Ausbau erneuerbarer Energien insbesondere im Norden Deutschlands, der Rückbau von Atom- und Kohlekraftwerken im Süden, erhöht beständig die Differenz von Angebot und Nachfrage elektrischer Energie insbesondere in die industriellen Zentren im Süden.
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Im Rahmen der Zusammenarbeit mit der Liberating Education Organization (LEO) nahm das Team um Prof. Eric Sax in Nairobi mündliche Prüfungen von Studierenden ab, nachdem das Team über das Sommersemester hinweg remote Vorlesungen aus Karlsruhe heraus für Nairobi gehalten hatte. Neben der Bewertung der Leistungen standen auch der Austausch über Bildungskonzepte und die Weiterentwicklung der Lehrangebote im Mittelpunkt.
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Beim offiziellen Start der zweiten AI4EAC Innovation Challenge in Arusha (Tansania) diskutierte Prof. Eric Sax gemeinsam mit internationalen Partnern über die Rolle von KI für Bildung, Forschung und Wirtschaft in Ostafrika.
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Wie lässt sich Wind kontaktlos erfassen? Dieser Frage widmet sich die Dissertation von Lintao Toni Fan. Untersucht wurde ein optisches Messverfahren, das bereits in der Luft vorhandene Partikel zur Bestimmung von Windparametern nutzt.
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Beim Studentenforum 2026 tauschten sich Studierende und Forschende des ITIV und der Tongji-Universität über aktuelle Arbeiten zu intelligenten Technologien und nachhaltiger Entwicklung aus. Neben Fachvorträgen standen Laborführungen und Gespräche mit Industrievertretern auf dem Programm.
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Vladimir Sidorenko hat seine Promotion am ITIV erfolgreich abgeschlossen. In seiner Dissertation entwickelte er eine neuartige Echtzeit-Netzwerkarchitektur für verteilte Messsysteme, die eine Zeitsynchronisation mit einer Genauigkeit von nur 43 Picosekunden ermöglicht und bereits im produktiven Betrieb des CBM-Experiments am FAIR-Beschleuniger eingesetzt wird.
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Die Konferenz IEEE Computer Society Annual Symposium on VLSI (ISVLSI) 2026 fand vom 7. bis 10. Juli 2026 in Kolkata (Indien) statt. Die internationale Fachkonferenz zählt zu den etablierten Veranstaltungen im Bereich VLSI-Systeme, Chipdesign, Entwurfsautomatisierung, Hardware-Sicherheit und eingebettete Systeme und bringt Forschende aus Wissenschaft und Industrie aus aller Welt zusammen.
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Am ITIV ist ein Demonstratorfahrzeug aus dem Forschungsprojekt CeCaS – Central Car Server eingetroffen. Es veranschaulicht zentrale Ergebnisse des vom Bundesministerium geförderten Verbundprojekts und wird künftig für Demonstrationen, Veranstaltungen und die Öffentlichkeitsarbeit genutzt.
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Ein Team aus Mitarbeitenden des Instituts für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV) des KIT und des FZI Forschungszentrums Informatik hat bei der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) ein Fahrtraining mit 12 Meter langen Stadtbussen absolviert.
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Morgens Fahrgäste transportieren, mittags Pakete ausliefern und abends als mobile Serviceeinheit unterwegs sein – Im Forschungsprojekt U-Shift II wurde ein automatisiertes Fahrzeugkonzept weiterentwickelt, das je nach Bedarf Personen transportiert, Güter liefert oder mobile Dienstleistungen ermöglicht.
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Auf der HAICON 2026 in München stellte Marc Neu aus dem ITIV-Doktoranden-Team seine Arbeiten zur Umsetzung von Graph Neural Networks auf FPGA-basierten Hardwareplattformen vor. Die Forschung entstand in Zusammenarbeit von ITIV und ETP am KIT.
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Am 19. Juni 2026 begrüßte das ITIV zahlreiche Alumni und Mitarbeitende zum Alumni-Tag am KIT. Lesen Sie unseren Veranstaltungsbericht und entdecken Sie die Bildergalerie mit den schönsten Eindrücken des Tages.
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