ITIV Africa Insights – Gemeinsam Zukunft gestalten

Im Rahmen einer mehrtägigen Reise nach Kenia besuchten Prof. Eric Sax sowie die ITIV‑Doktoranden Moritz Zink und Nikola Lukezic vier Hochschulen und Bildungsinitiativen, um bestehende Beziehungen zu stärken und neue Kooperationen zu entwickeln. Die Reise bot inspirierende Einblicke in innovative Lehr‑ und Lernkonzepte, interkulturellen Austausch und große Offenheit für gemeinsame Zukunftsprojekte.
Kenyatta University: Zukunftsorientierte Lehre und Lifelong Learning
Der Auftakt fand an der Kenyatta University in Nairobi statt. In Gesprächen mit Prof. Mary Otieno sowie dem Dekan der School of Education and Life‑Long Learning, Samson Ondigi, standen Themen wie lebenslanges Lernen, digitale Lehre und neue Formen der Zusammenarbeit im Mittelpunkt. Der interkulturelle Austausch setzte wertvolle Impulse für zukünftige gemeinsame Aktivitäten.
Dandora: Prüfungen im Bereich Machine Learning – vor Ort und persönlich
Als Teil des Programms Liberating Education betreut das ITIV seit mehreren Semestern die Remote‑Vorlesung „Information Technology & Machine Learning“ für Studierende aus fünf Learning Centern in Kenia. In Dandora wurden die Abschlussprüfungen persönlich begleitet und erfolgreiche Teilnehmende ausgezeichnet. Der direkte Kontakt vor Ort zeigte eindrucksvoll, wie wirksam digitale Bildung im Zusammenspiel mit persönlicher Begegnung sein kann.
Meru University: Kooperationen in Forschung, Lehre und Kompetenzentwicklung
An der Meru University of Science and Technology wurden mit Vertreterinnen und Vertretern der Universität vielfältige Möglichkeiten für gemeinsame Forschung und digitale Lehre diskutiert. Auch der Austausch mit lokalen Doktoranden eröffnete neue Perspektiven auf internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit.
MMUST: Engagement und Expertise für langfristige Partnerschaften
Der Besuch der Masinde Muliro University of Science and Technology (MMUST) stand im Zeichen intensiver Gespräche über Forschungskooperationen, Organisationsentwicklung und nachhaltige Bildungsinitiativen. Besonders beeindruckte die große Bereitschaft der Beteiligten, lange Anreisen auf sich zu nehmen, um den Austausch persönlich zu ermöglichen.
Fazit: Ein starker Start für zukünftige gemeinsame Projekte
Die Kenia‑Reise hat deutlich gezeigt, wie groß das Potenzial internationaler Kooperationen ist – insbesondere dort, wo Engagement, Kompetenz und echte Partnerschaft aufeinandertreffen. Das ITIV kehrt zurück mit neuen Kontakten, konkreten Projektideen und der Motivation, internationale Zusammenarbeit in Lehre und Forschung weiter auszubauen.
Eindrücke einer außergewöhnlichen Reise











