Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV)

Herzlich willkommen am ITIV

 

              

                                                                  

Das Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV) ist eines der siebzehn Institute der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik innerhalb des KIT.

Es beschäftigt sich in Forschung und Lehre mit den Methoden und rechnergestützten Werkzeugen zum Entwurf elektronischer Systeme und Mikrosysteme.

Das ITIV untersteht der kollegialen Institutsleitung von

 

ITIV-News

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Neuronale Netzwerk Trigger für das Belle II Experiment operationsfähig

Seit Anfang des Jahres ist am ITIV im Team von Prof. Jürgen Becker, gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut für Physik (MPI) und der Technischen Universität München (TUM), ein neuartiger Neuronaler z-Vertex Track Trigger für den Belle II-Detektor entwickelt und aktiv geschaltet. Das Belle II Experiment ist ein global sichtbares Teilchenbeschleuniger-Projekt am KEK-Institut in Tsukuba (Japan), wobei weltweit höchste Luminositäten erreicht werden.  Innerhalb des SuperKEKB-Beschleunigers kollidieren Elektronen und Positronen und es wird nach seltenen Zerfallsprozessen gesucht.

Es werden in diesem Kontext am KIT interdisziplinäre fakultätsübergreifende Bachelor- und Masterarbeiten durchgeführt, sodass zahlreiche Studierende die Möglichkeit haben direkt an einem internationalen Großforschungsprojekt forschend zu arbeiten.

 

News 03/2021: "Neuronale Netzwerk Trigger für das Belle II Experiment operationsfähig"
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Vorlesungsankündigung: "Kommunikationskonzepte und E/E-Architekturen für digitale, vernetzte Fahrzeuge“

Ab dem SS 2021 wird von Frau Dr. Ulrich die neue Vorlesung „Kommunikationskonzepte und E/E-Architekturen für digitale, vernetzte Fahrzeuge“ am ITIV angeboten. Frau Ulrich war bis Ende 2020 leitende Führungskraft bei Mercedes Benz und leitete dort das Integrationscenter für Elektrik/Elektronik in der Technologiefabrik.

In der Vorlesung werden die Gründe und Umstände der aktuellen Transformation der Automobilindustrie dargestellt. Die Studierenden lernen, wie die E/E-Architektur und die darauf basierenden Kommunikationskonzepte die Transformation ermöglichen.

Konkrete Anwendungsbeispiele veranschaulichen dabei die Einsatzfelder entlang des Lebenszyklus des Fahrzeugs.

zum ILIAS-Kurs
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KIT koordiniert neues EU-Projekt XANDAR

Software und Hardware für vernetzte eingebettete Systeme müssen höchste Anforderungen an Sicherheit, Echtzeitfähigkeit, Energie- und Ressourceneffizienz erfüllen. In dem am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) koordinierten Projekt XANDAR erarbeiten acht Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft, darunter das Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV) mit der Arbeitsgruppe von Prof. Jürgen Becker, eine komplette Werkzeugkette (Toolchain) zur Softwareentwicklung und Hardware-Software-Integration für komplexe Anwendungen auf zukünftigen Prozessorplattformen, beispielsweise in autonomen Fahrzeugen und für zukünftige Urban-Air-Mobility-Konzepte. Die Europäische Kommission fördert das Projekt mit insgesamt rund fünf Millionen Euro.

zur KIT Presseinformation 011/2021
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Prof. Sax im Interview mit Baden TV am 04.02.2021

Zum Oberleitungsprojekt eWayBW, das momentan im Murgtal entsteht, gibt Prof. Eric Sax im Interview mit Baden TV Aktuell vom 04.02.2021 (Beitrag zu eWayBW ab Min. 08:38 bzw. Interview ab Min. 10:30) seine Erkenntnisse dazu wieder.

Die Ergebnisse der Teststrecke seien möglicherweise nicht so umfangreich wie erhofft, da die Strecke doch sehr autobahnähnlich sei. Zudem plädiert Prof. Sax für einen Technologiemix. Eine geeignete Anwendung für Oberleitungen sieht er im Shuttle-Betrieb, der durchaus mit autonomem Fahren kombiniert werden könnte.

Baden TV Aktuell vom 04.02.2021
.Hans-Peter Hegmann
Prof. Sax im Interview mit den BNN zum Oberleitungsprojekt eWayBW

eWayBW ist ein Pilotprojekt zu elektrisch betriebenen Hybrid-Oberleitungs-Lkw, das vom Bundesumweltministerium gefördert wird. Auf einer etwa 18 km langen Pilotstrecke auf der B462 bei Rastatt werden zwei Abschnitte mit einer Länge von insgesamt ca. 4 km elektrifiziert. Lkws, die mit der entsprechenden Technik ausgestattet werden, können über die Oberleitungen Strom beziehen. Gleichzeitig wird eine Batterie aufgeladen, die dem Lkw eine emissionsfreie Weiterfahrt nach Beenden der Oberleitung ermöglicht.

Prof. Sax plädiert im Interview mit den BNN vom 27.01.2021 für Technologieoffenheit und befürwortet die Teststrecke für Oberleitungs-Lkw im Murgtal.

BNN Interview "Oberleitungsprojekt eWayBW"
.ITK Engineering GmbH
„ITK InnoLab“ vernetzt Wirtschaft und Wissenschaft

Wirtschaft und Wissenschaft zu vernetzen, Projekte schnell zu realisieren und erfolgreich auf den Markt zu bringen: Das ist das Ziel der neuen Innovationsplattform „ITK InnoLab“, die das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), die ITK Engineering GmbH und die Technische Universität Kaiserslautern gemeinsam zum 1. Oktober 2020 in Rülzheim gegründet haben.

Die Plattform gibt Studierenden aus der Region die Möglichkeit, intensiv in Projekten mitzuarbeiten, um von praxisnahem Wissen profitieren und wissenschaftliche Erkenntnisse in der Wirtschaft anwenden zu können. Die Forschenden vom Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV) und der Professur für Pervasive Computing Systems (PCS) des KIT kümmern sich um Ansprache und Auswahl passender Studierender sowie um deren anschließende wissenschaftliche Betreuung.

KIT News "ITK InnoLab"