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Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV)
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Engesserstraße 5
(Gebäude 30.10)


76131 Karlsruhe

Postanschrift:

Postfach 6980
76049 Karlsruhe

Tel.: +49 721 608-42502
Fax: +49 721 608-42511
E-Mail: infoXly9∂itiv kit edu

Anfahrt

Herzlich willkommen am ITIV

                                                                    

Das Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV) ist eines der siebzehn Institute der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik innerhalb des KIT.

Es beschäftigt sich in Forschung und Lehre mit den Methoden und rechnergestützten Werkzeugen zum Entwurf elektronischer Systeme und Mikrosysteme.

Das ITIV untersteht der kollegialen Institutsleitung von

 

 

NEWS

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IEEE Computer Society Annual Symposium on VLSI in Hong Kong, China

Vom 8. bis 11. Juli 2018 fand das diesjährige IEEE Mikroelektronik-Symposium ISVLSI, das seinen Ursprung in den 1980er Jahren in Florida als eine der ersten internationalen VLSI Konferenzen hat, zum ersten Mal in China mit ca. 200 Teilnehmern aus Forschung, Industrie und zahlreichen internationalen Keynote-Vorträgen statt. Prof. Jürgen Becker ist Steering Committee Chair der ISVLSI und durch die Konferenz 2018 in Hong Kong konnte die Kooperation mit China und strategischen KIT Partnern vor Ort ausgebaut werden.

Einige Eindrücke: 2018_ISVLSI Hong Kong Fotos_2.pdf

https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:6436071030099406848

http://www.isvlsi.org/
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KIT-Experte Prof. Eric Sax: "E-Lkw bieten gewaltige Möglichkeiten"

Neben Tesla mit dem E-Truck haben eine ganze Reihe weiterer Hersteller elektrisch angetriebene Zugmaschinen angekündigt oder testen diese bereits, darunter MAN, Volvo oder Daimler. Angesichts noch vieler Unsicherheiten stellen viele die Frage: Ist der E-Lkw überhaupt eine gute Idee?  „Auf jeden Fall“, sagt Prof. Dr.-Ing. Eric Sax. „Dabei sollte man aber nicht auf eine einzige Lösung setzten, sondern für jede Anwendung individuelle Antworten geben“.

Sax plädiert für eine Offenheit gegenüber einer Vielfalt möglicher Mobilitätslösungen. „Jetzt müssen wir vor allem praktische Erfahrungen sammeln, und das heißt raus auf die Straße“, fordert er. Auch mache es wenig Sinn, die Wirtschaft wegen des vielen Lastverkehrs zu verteufeln. „Stattdessen müssen wir praktikable Lösungen anbieten. Schließlich wollen wir alle jeden Tag frisches Obst im Supermarkt kaufen.“

http://www.sek.kit.edu/kit_express_4178.php
 
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Prof. Stork im Interview "Reanimation per Videostream – wie EmergencyEye Leben retten kann"

Wenn das Herz nicht mehr schlägt, kommt es ohne Reanimationsmaßnahmen innerhalb von Minuten zu irreversiblen Schäden im Gehirn. In den wenigsten Fällen wird bei einem Herzstillstand überhaupt etwas getan. Oft sind Ersthelfer selbst hilflos angesichts der Situation. Etwa 65.000 Menschen sterben so jährlich in Deutschland am plötzlichen Herztod. An genau diesem Problem setzt EmergencyEye an.

Im Interview mit MEDICA.de am 02.07.2018 erklärt Prof. Wilhelm Stork, wie EmergencyEye in Notfallsituationen helfen kann, warum Telemedizin generell so wichtig ist und inwiefern Deutschland bei der Digitalisierung der Gesundheitsversorgung noch hinterherhinkt.

zum Interview im Medica Magazin