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Projekt OPTOWIND

 

Projektleiter:

Prof.Dr.rer.nat. Wilhelm Stork
Karlsruher Institut für Technologie
Tel: +49-721-608 42510
Fax: +49-721-608 42511
wilhelm storkGmm9∂kit edu

 

Koordinator:

Dipl. -Ing. (FH) Frans Wegh
Karlsruher Institut für Technologie
Tel: +49-721-608 48427
frans weghPci9∂kit edu

 

Dipl.-Ing. Christos Klamouris
Karlsruher Institut für Technologie
Tel.: +49-721-608 48427
Fax: +49-721-608-42511
christos klamourisMaa2∂kit edu

 


 

Das Projekt OPTOWIND

 

OPTOWIND

 

 

Energieversorgung über Glasfasern - Blitzsicheres Condition Monitoring von Windkraft-Rotorblättern 

 

Die Windindustrie ist heutzutage eine der am schnellsten wachsenden Branchen weltweit. Ein wesentlicher Grund dafür sind die wachsenden Turmhöhen und die immer größeren Rotoren. Der Fortschritt lässt sich an zwei Faktoren festmachen: Jeder Meter Höhe bringt 1% mehr Ertrag. Und mit doppeltem Rotordurchmesser vervierfacht sich der Ertrag. Die größten Anlagen kommen heute auch im Binnenland auf eine Nennleistung von 7,5 MW und können Gesamthöhen von bis zu 250 m erreichen. Rotorblätter gehören zu den störanfälligsten Komponenten einer Windkraftanlage. Im Falle eines schweren Schadens kann der Ersatz vor allem im Offshore-Bereich sehr kostspielig werden. Da eine Sichtprüfung vor Ort schwierig und nur bei längeren Zeitabständen möglich ist, werden spezielle Sensorsysteme zur Fernüberwachung des Rotorblattzustands eingesetzt. Solche Systeme dienen der Früherkennung von Strukturschäden, starken Überlasten sowie Eisansatz. Reparaturen sind so längerfristig planbar und fallen weniger umfangreich aus.

Die meisten Sensorsysteme setzen eine Kupferverkabelung für die Energieversorgung der Sensoren beziehungsweise für die Übertragung der Sensordaten ein. Sie sind deshalb aufgrund ihrer Blitzanfälligkeit in ihrem Einsatz begrenzt.

Die optische Energieversorgung über Glasfasern bietet eine ausfallsichere Lösung für die eingesetzten elektronischen Sensoreinrichtungen innerhalb des Rotorblatts und gewährleistet somit den wirtschaftlichen Betrieb einer Windkraftanlage. Darüber hinaus werden bisher ungeahnte Freiheitsgrade bei der Installation und somit präzisere Messungen erlaubt.

 

  

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