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Doppelt sicher durch statische Anomalieerkennung

Doppelt sicher durch statische Anomalieerkennung
Typ:Bachelor-/ Masterarbeit
Datum:vergeben
Betreuer:

M. Eng. Marc Weber

Doppelt sicher durch statische Anomalieerkennung

Umfeld

Die Kombination aus steigender Konnektivität und automatisiertem Fahren stellt auch moderne E/E-Architekturen vor neue Herausforderungen. Zum Einen öffnet sich das Fahrzeug durch neue Schnittstellen immer mehr nach außen, zum Anderen bekommt die Elektronik immer mehr Zugriff auf sicherheitsrelevante Teilsysteme. Eine sichere Kommunikation zwischen den Steuergeräten trägt dabei einen wesentlichen Teil zur Sicherheit des Gesamtfahrzeugs bei.
Vor dem Hintergrund der Cyber-Security gibt es in der Industrie aktuell viele Diskussionen, wie auch in Zukunft eine sichere Kommunikation gewährleistet werden kann. Ein Baustein ist hier die Überwachung der Fahrzeug-internen Kommunikation und das Erkennen von Unregelmäßigkeiten, sogenannten Anomalien. 

 

Aufgabe

  • Einarbeitung in Anomalieerkennung (PC Vernetzung, Internet)
  • Prüfung der Übertragbarkeit auf Fahrzeug-interne Netzwerke (CAN)
  • Untersuchung, welche Vorteile sich durch die statische Auslegung von Fahrzeugnetzwerken auf eine Anomalieerkennung ergeben und wie diese genutzt werden können
  • Prototypische Umsetzung einer Anomalieerkennung auf einem virtuellen oder realen Steuergerät 

 

Voraussetzungen

Eigenständiges Lernen, Kenntnisse in Bussystemen (CAN) von Vorteil, gute Kenntnisse in C, Interesse an Fahrzeugelektronik, Team- und Kommunikationsfähigkeit.