Übersicht
Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines energieautarken, selbstorganisierenden Sensornetzwerkes zum autonomen Condition Monitoring in industriellen Anlagen. Dieser neue Systemansatz erlaubt dem Komponentenlieferanten die Produkte in der Anlage in Echtzeit zu beobachten und damit das Risiko von vorzeitigem Verschleiß zu minimieren. Dadurch können die Kosten für Service und Wartung enorm reduziert werden. In diesem Projekt ist das Hauptziel, die Temperatur und damit den Zustand des Getriebeöls in Motoren zu messen. Die Anforderungen, die von dem Autonomen Vernetzten Sensorsystem erfüllt werden können, sind unter anderem:
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Zukünftige Produktionsanlagen müssen so flexibel gestaltet sein, dass die an veränderte Anforderungen und Produkte angepasst werden können. Die Flexibilität, die schnelle Einrichtung und die Fähigkeit zur Selbstorganisation von Autonomen Vernetzten Sensorsystemen zum Condition Monitoring in industriellen Anlagen erlauben es, Anlagen schnell und kostengünstig an neue Anforderungen anzupassen.
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Durch die integrierte Intelligenz, die Zuverlässigkeit und Fehlertoleranz von Sensornetzwerken kann der Prozess des Condition Monitorring automatisiert werden und dadurch die Fehlerrate der Komponenten und der gesamten Anlage verringert werden.
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Integrierte Sensortechnologie (autarker Temperatursensor in der Ölablassschraube) erlaubt da Erfassen von Veränderungen in Echtzeit und ermöglicht somit eine kurzfristige Reaktion auf auftretende Fehler.
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Durch die Verwendung von energieautarken Sensoren können die Sensornetzwerke Wartungsfrei betrieben werden.
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Die verbleibende Betriebsdauer des Getriebeöls in den Motoren wird über den Temperaturgradienten ermittelt und dezentral im Sensorknoten berechnet.
Kooperationspartner
| Elovis GmbH, Karlsruhe | |
| ITIV, Universität Karlsruhe | |
| Micropelt GmbH, Freiburg | |
| SEW-Eurodrive, Bruchsal |

