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Konzeptionierung und Modellierung der Elektronik-Architektur eines Demonstrators für zukünftige intelligente Fahrzeuge

Konzeptionierung und Modellierung der Elektronik-Architektur eines Demonstrators für zukünftige intelligente Fahrzeuge
chair:Systems Engineering, Autonomes Fahren, Fahrzeugelektronik
type:Bachelorarbeit
time:abgeschlossen
tutor:

M. Sc. Houssemeddine Guissouma
M. Sc. Marco Stang

Konzeptionierung und Modellierung der Elektronik-Architektur eines Demonstrators für zukünftige intelligente Fahrzeuge

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Umfeld

Für die Integration und Validierung neuer Funktionalitäten und Konzepte des autonomen und vernetzten Fahrens, ist die Verfügbarkeit eines Demonstrator-Fahrzeuges von größter Bedeutung, um erste Tests neuer innovativer Ansätze durchzuführen, bevor sie in realen Fahrzeugen eingesetzt werden können. Deshalb sollen in dieser Arbeit die Hauptdomänen der Elektronik eines typischen modernen Fahrzeugs identifiziert und mit der Architektur eines vorhandenen Aufsitzrasenmähers verglichen werden. Dabei sollen die beiden Forschungsgebiete „Software Over The Air (OTA)“ und „Neuronale Netze im Fahrzeug“ das Systemmodell erweitern. 

 

Aufgabe

  • Einarbeitung in das Thema Fahrzeugelektronik/EE-Architekturen
  • Identifizierung der Hauptkomponenten in Bezug auf Hardware- und Software-Funktionen
  • Vorstellung der existierenden typischen Varianten der Elektrik/Elektronik(EE)-Architektur in den heutigen kommerziellen Autos
  • Erweiterung um passende Module für die Integration der beiden Funktionen „Software Over The Air (OTA)“ und „Neuronale Netze im Fahrzeug“
  • Modellierung der EE-Architektur des Aufsitzrasenmähers und darauf aufbauend Integration der gewonnenen Erkenntnisse in das entwickelte Modell. 

 

Voraussetzungen

  • Systemdenken und Verständnis komplexer technischer Probleme
  • Grundkenntnisse von System-Architekturen von Fahrzeugen von Vorteil
  • Erste Erfahrungen mit Hardware-Komponenten (Mikrocontroller, Sensoren, Aktoren, …) und mit Modellierungssprachen (UML, SysML) von Vorteil
  • Selbständiges Denken und wissenschaftliches Arbeiten sowie Motivation und Engagement